Willkommen auf der Homepage der wilden Winkelfarm, einem in Tharandt gelegenen Gartenstück, bei dem aus einem Wiesengarten ein wilder Nutzgarten gemacht wird. Das erste vollständige Gartenjahr ging Ende 2017 zur Neige und die recht monotone Wiese wich allmählich verschiedenen Strukturen zum Anbau von Kräutern und Gemüsen. Viel Spaß beim Stöbern!

29 Dezember 2017

Jahresrückblick TEIL 4: Was vom Jahre übrig blieb

Der Winter ist da - Naja, nicht so wirklich, aber das Jahr ist so gut wie um. Im ersten Bild seht ihr, was vom Jahre übrig blieb. Irgendwo sind noch ein paar Beutel Kräuter verstaut, aber die hätten auf dem Bild nur unästhetisch vor sich hin gelegen.
Die Meiste der noch recht wenigen Ernte wurde übers Jahr bereits gegessen. Natürlich bleiben wie jedes Jahr aber Essiggurken in Massen übrig. Die Pilze sind nicht aus dem Garten, sondern dem Tharandter Wald, aber auch die Überlegung einfacher Pilzzucht steht bereits im Raum. Jedoch muss das Gelände dazu erstmal Wildschweinsicher umzäunt werden. Gut, dass bei den Herbststürmen ein paar Bäume umgeknickt sind!


Nun geht es aber auch um die Absicherung für das kommende Jahr. Sich am besten sein Saatgut einfach selbst zu nehmen ist da ein Muss.
An Bohnen und Erbsen wird es mir im nächsten Jahr nicht mangeln. Pflanzen wie Amaranth und Jungfer im Grünen sind perfektes Winterfutter für Vögel. Im nächsten Jahr wird die Palette aber wesentlich größer!


Viele werden jetzt sagen: "Aber das ist doch viel zu früh!", wenn sie das nächste Bild sehen.
Dagegen habe ich zwei Argumente: "Nein, es ist nicht zu früh!" und "Na und? Ich kann es eben nicht lassen!"
Hier wachsen Pflänzchen, die man ab einer gewissen Größe einfach mal raussetzen kann, da sie Fröste problemlos vertragen. Zuerst kommen sie in ein geschütztes Frühbeet und werden gegen März/April dann in ihre Beete verteilt. Chili, Paprika und Auberginen kommen sehr bald noch mehr dazu. Die Tomaten erst später.



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